Wildkräuter sind das Lächeln der Erde

Wildkräuterführungen von April bis Oktober

Bei Wildkräuterführungen auf Wegen mit unterschiedlicher Länge und Steigung nähern wir uns den zahlreichen Arten zunächst auf der Ebene von einzelnen Pflanzenfamilien. So haben Sie schon mal eine Gliederung zum Beispiel in Lippen- und Korbblütler oder Rosengewächse, die jeweils bestimmte Gemeinsamkeiten haben. Bei den Führungen selbst nehmen wir uns drei bis vier Arten sehr intensiv und aus verschiedenen Perspektiven neben weiteren Blumen am Wegesrand vor.

Wildkräuter bieten ein unendliches Feld an Themen – sie reichen von ökologischen Strategien, charakteristischen Gerüchen beim Zerreiben der Blätter, ihren Blütenfarben, -formen und -zeichnungen, Heilkräfte bis hin zu weiteren Bedeutungen für uns Menschen früher und heute.

So war zum Beispiel Giersch in früherer Zeit für viele Menschen wichtig, die auf Wildkräuter als Nahrung und als Medizin angewiesen waren. Auch diese Pflanze nehmen wir uns vor und vielleicht werden Sie nach einer gemeinsamen Wanderung den ausbreitungsfreudigen und daher im Garten häufig als lästig empfundenen Giersch mit etwas anderen Augen betrachten. Er lässt sich kaum beseitigen, aber Sie können sich mit ihm als wohlschmeckende Vitamin- und Mineralstoffbombe als Salatbeigabe, gedünstet wie Spinat oder frische Blätter als Tee aufgebrüht etwas Gutes tun.

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