Anika Pfefferle | Dipl. Landschaftsökologin, Kräuterpädagogin

Seit Anfang des Jahres 2011 biete ich naturkundliche Veranstaltungen in Münstertal an.  Dabei fließen meine Kenntnisse aus dem Studium der Landschaftsökologie, aus diversen Tätigkeiten und Fortbildungen im naturpädagogischen Bereich sowie aus meinem Hauptberuf als Kartiererin ein

Ich biete Ihnen auf Anfrage und als öffentliche Angebote:

Mein Ziel ist es dazu beizutragen, auch die “alltägliche Natur” wieder bewusster und in ihrer Faszination wahrzunehmen und sie wieder neu wertzuschätzen.  Es tut uns gut, uns an Kleinigkeiten und großen Wundern zu erfreuen und die Wandlungen in der Natur im Laufe der Jahreszeiten bewusst zu erleben.
Die tiefe Verbundenheit und Verehrung für Bäume, Sträucher und Wildkräuter unserer Vorfahren steckt noch in uns, und immer mehr Menschen sehnen sich zurück zu ihren Wurzeln. Im engen Zusammenleben mit der Natur lernten die Menschen durch Beobachtung, Intuition und Ausprobieren und traten über Meditationen und Rituale in Kontakt mit der Natur. So fremd vielen Menschen heute einiges aus der Zeit erscheint, dürfen wir nicht vergessen, dass die heutige Schulmedizin auf den alten Erfahrungen aufbaut.

Zitate:

aus „Die Weisheit der Bäume“

„Viele Kulturen sahen und sehen noch immer die ganze Schöpfung von Geist beseelt. Ob wir persönlich an Naturgeister und an die Existenz Gottes innerhalb oder außerhalb der Schöpfung (oder überhaupt) glauben, oder nicht – eines ist gewiss: Die Fähigkeit, unser Mitgefühl auf andere Lebensformen auszuweiten, Dankbarkeit dafür zu empfinden, dass wir am Wunder des Lebens teilhaben dürfen, und all unsere Mitbewohner dieses Planeten zu achten oder gar zu lieben, macht uns zu besseren Menschen und lässt uns über Gleichgültigkeit und Habgier triumphieren. Die Weisheit der Bäume zeigt uns dabei den hohen Wert des Lebens.“ 

Zitat: Fred Hageneder, aus dem Buch „Die Weisheit der Bäume“, 2009

aus  „Natur und Landschaft“

„Üben wir uns im Erhalten, üben wir uns im Haushalten, gewähren wir der Natur Raum, geben wir ihr Zeit – um ihrer und unserer eigenen Zukunft willen. All das schließt tiefe Liebe zur Natur ein. Aus Liebe wächst Achtung, Verantwortung, das Einsetzen für ihren Fortbestand.“

Zitat: Prof. em. Dr. Michael Succow, aus der Zeitschrift „Natur und Landschaft“, Januar 2011

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